Streuner

Streuner brauchen unsere Hilfe

Viele Streuner durchstöbern die Mülltonnen und ernähren sich von Essensresten, die häufig – gut gemeint – neben die Mülltonnen gestellt werden.
Abgesehen von der schlechten Ernährung, birgt das Streunerleben viele Gefahren was in einem Video von „Nine Lives Greece“, der größten Tierschutzorganisation Athens, veranschaulicht wird.
Der Nachwuchs hat kaum eine Chance auf ein schönes Katzenleben. In dem Video erfahren wir, dass von zehn auf der Straße geborenen Kätzchen überhaupt nur eins die erste Woche erreicht.
Unsere Erfahrung bestätigt das zwar, aber es muss nicht so sein. Wie in dem Video auch gesagt wird, können wir etwas dagegen tun.

Wir richten Futterstellen ein, an denen die Streuner regelmäßig mit Katzenfutter gefüttert werden. Alle von uns gefütterten Katzen sind oder werden selbstvertsändlich kastriert.
Hier die vier Wurfgeschwister Kassandra, Minos, Sirene und vorn Medea, deren Mutter kastriert wurde, als ihre Kleinen etwa zehn Monate alt waren. Die Katzenkinder wurden mit einem halben Jahr kastriert, bevor sie in Paarungstress gerieten. Sie werden jeden Tag gefüttert, wenn ich mit dem Hund Gassi gehe …

wie etwa 80 andere, von denen 26 hier zu sehen sind.

Darüber hinaus helfen wir an den Futterstellen anderer, dort Katzen zum Kastrieren zu fangen.
Das sind unsere Fangstellen, wie hier Daisys Futterstelle …

und die Futterstellen von Timmy, Kristiana und Dimitris.

Selbstverständlich bekommt jede kastrierte Katze und jeder kastrierte Kater einen Platz auf dieser Webseite.
Es beginnt mit den Kastrationen ab August 2013.